Nichts verlässt den Rechner
Aufnahme und Transkript sind Dateien in einem Ordner auf dem Laptop. Ihre IT prüft das mit Wireshark in zehn Minuten.
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Onsite nimmt Teams-, Zoom- und Google-Meet-Gespräche auf dem Laptop auf und schreibt das Transkript dort, mit Sprechern und Zeitstempeln. Dazu diktieren Sie in jedes Programm. Deutsch und Englisch, kein Konto, keine Cloud.

Aufnahme und Transkript sind Dateien in einem Ordner auf dem Laptop. Ihre IT prüft das mit Wireshark in zehn Minuten.
Jeder Absatz nennt, wer gesprochen hat und wann. Das Transkript ist eine Markdown-Datei, die jedes Programm öffnet und Onsite über alle Meetings durchsucht.
Onsite bemerkt, wenn ein Gespräch in Teams, Zoom oder Meet beginnt, und fragt Sie. Ein Bot tritt nicht bei, und ohne Ihr Ja passiert nichts.
Beide Sprachen, auch im selben Meeting. Auf deutscher Sprache sind gemessene 98,4 % der Wörter richtig.
8 GB Arbeitsspeicher und keine Grafikkarte reichen. Eine Stunde Meeting ist in etwa sieben Minuten transkribiert.
Kürzel drücken, sprechen, Kürzel drücken. Der Text steht dort, wo der Cursor ist, in Word, Outlook oder dem Ticketsystem.
Die Oberfläche ist derzeit auf Englisch.





Beginnt ein Gespräch, fragt Onsite, ob es aufnehmen soll. Es nimmt Ihr Mikrofon und die Gegenseite getrennt auf. Wenige Minuten nach dem Ende liegt das Transkript in Dokumente/Meetings.
Nein. Der Hersteller erhält keine Daten. Wo kein Auftragsverarbeiter ist, gibt es keinen AVV. Mehr dazu auf der Seite zu Datenschutz und AVV.
Mit Wireshark, in zehn Minuten. Onsite baut drei Verbindungen auf: der Modell-Download beim ersten Start, die Update-Prüfung und das Senden eines Feedback-Berichts. Dabei läuft der Modell-Download automatisch, sobald beim Start ein Modell fehlt (beim ersten Start, nach einem Update mit neuem Modell oder um einen abgebrochenen Download abzuschließen); alles Übrige nur nach eigenem Klick. Die Anleitung steht auf der Seite für die IT.
Nein. Es gibt keine Verwaltungsansicht, keinen zentralen Speicher und keine Auswertung. Aufgenommen wird nur, wenn der Nutzer zustimmt. Für den Betriebsrat gibt es eine eigene Seite.
Beim ersten Start lädt Onsite einmal die Sprachmodelle, 596 MB. Die Installationspakete sind noch nicht signiert. Das Betriebssystem warnt deshalb einmal beim ersten Start.
Windows 10 ab 21H2 und Windows 11. Keine Adminrechte nötig.
Bei der SmartScreen-Warnung: „Weitere Informationen“, dann „Trotzdem ausführen“. Die Teams-Aufnahme unter Windows ist noch nicht auf echter Hardware bestätigt.
Für Windows ladenMacs mit Apple Silicon ab macOS 14.6. Intel-Macs werden nicht unterstützt.
Bei der Gatekeeper-Meldung unter „Datenschutz & Sicherheit“ auf „Trotzdem öffnen“ klicken.
Für macOS ladenFür die Einführung im Team: die Seite für die IT. Jede Version mit Prüfsumme: die Releases-Seite.
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